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<pre>„Nach den letzten Spielen ist es nicht so verkehrt, dass wir die Pause vor uns haben…“  <p> Die Steine, die Bruno Labbadia, dem Trainer des VfL Wolfsburg vom Herzen gefallen sind, waren am Samstag um 17:20 Uhr in ganz Fußball-Deutschland zu hören.  <p>  Nach ungemütlichen ersten Wochen hat sich der FSV Mainz mittlerweile ins gesicherte Mittelfeld abgesetzt. Beim Gastspiel in der Veltins-Arena könnte es sich nun aber einmal mehr als problematisch erweisen, dass in der Fremde noch immer reichlich Nachholbedarf besteht. <p> Unabhängig davon, ob Aubameyang bei den Dortmundern bleibt, ist der polnische Mittelstürmer des FC Bayern auch in dieser Saison der erste Anwärter auf die Krone als bester Torschütze. <p>  Auch die sich am Mittwoch behakenden Bremer und Hoffenheimer haben eine kleine Pause bitter nötig.  </pre>


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<pre>Somit werden die Berliner unbedingt in Bremen punkten wollen, um in den kommenden Wochen nicht immer nach unten blicken zu müssen. Mit einem „Dreier“ könnte sich die Blickrichtung sogar nach oben richten — denn die Europa League ist derzeit nur fünf Punkte entfernt.  <p> Doch selbst im Falle einer Niederlage am Samstag wäre aus Frankfurter Sicht noch längst nicht aller Tage Abend. Der Grund: Die Adler haben gegenüber Verfolger Stuttgart nicht nur einen Drei-Punkte-Vorsprung aufzuweisen, sondern auch das deutlich bessere Torverhältnis.  <p>  „Das war extrem bieder. Da fehlt das Überraschungsmoment, da fehlen zielstrebige Aktionen.“ <p> Der deutsche Meister von 1912 steht damit vor seinem größten Erfolg in der „Fußball-Neuzeit“. <p>  Wie oben erwähnt wäre ein voller Erfolg in Bremen ein besonderer Befreiungsschlag und würde das Abstiegsgespenst wohl für längere Zeit aus Stuttgart fernhalten.  </pre> 


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<pre> Zudem haben die Stuttgarter „im Spiel nach vorne noch einigen Verbesserungsbedarf“, wie VfB-Neuzugang Gonzalo Castro selbstkritisch erklärte.  <p> Im Sinne des vereinseigenen Seelenfriedens steht somit schon am Sonntag eine Art richtungsweisenden Endspiel auf dem Programm, welches nun ausgerechnet gegen die sich im emotionalen Überschwang in der Volkswagen-Arena einfindenden Fohlen bestritten werden muss.  <p>  Einige Experten glauben, dass der HSV, hätte Titz schon zu Rückrunden-Beginn das Zepter übernommen, mit dem Abstieg nur noch wenig zu tun hätte. Da Titz aber erst seit drei Spielen im Amt ist, kämpft der Bundesliga-Dino aber weiterhin ums Überleben. <p>  Dennis Aogo, der in Gladbach, genauso wie Andreas Beck verletzt ausgewechselt werden musste, droht ebenfalls auszufallen. für Weinzierl ein gebrauchter Abend. <p>  Fallen am Freitagabend mehr als 2,5 Tore, liegt die Quote für den Tipp unterhalb von 1,60. Im Hinblick auf die jüngeren Berliner Statistiken fraglos ein unterdurchschnittliches Angebot.  </pre>


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<pre> Damit sind die Berliner zum jetzigen Zeitpunkt auf der erste Bayern-Jäger. Ob der Klub aus der Hauptstadt dem Liga-Primus die Meisterschaft streitig machen könnte, darüber kann Dardai nur herzhaft lachen.  <p> Damit darf die Hertha über die beste Bundesliga-Bilanz nach vier Spieltagen jubeln: 10 Punkte aus den ersten vier Partien holte die „alte Dame“ noch nie.   <p> „Wir haben auch letztes Jahr viele ausgeglichene Spiele verloren – vielleicht dreht sich jetzt das Glück, wenn wir durch Standards Tore machen.“ <p>  Während die Adlerträger im Herbst sämtliche Spitzenmannschaften in der heimischen Commerzbank-Arena empfingen, bekam das Team in der Fremde fast nur Fallobst vor die Brust: Nunmehr hat schon der erste schwere Brocken die bis dato solide Auswärtsbilanz relativiert.  <p> Gegen den „Sport-Club“ verhinderte einzig ein Stangentreffer eine Niederlage, gegen H96 fiel der Ausgleichstreffer nach einem ideenlosen Auftritt erst in der 9Minute.  </pre>


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<pre> Samstag, 17. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> In Hoffenheim sollte mit den Adlerträgern schon allein deshalb zu rechnen sein, weil derzeit vor allem die Auswärts-Bilanz formidabel ist: Die in fremden Stadien eingeheimsten elf Zähler werden hinsichtlich der Punktezahl lediglich von den Münchner Bayern übertroffen.  <p>  Werder hat die letzten vier Heimspiele allesamt gewonnen – zuletzt mit 3:1 gegen Europapokal-Aspirant Eintracht Frankfurt. Davor gab es drei Heimsiege gegen die Abstiegskandidaten aus Wolfsburg, Hamburg und Köln. <p>  Nach einer bereits äußerst bescheidenen ersten Saisonhälfte spitzte sich die Situation bei den zwei Rivalen in den ersten Wochen des neuen Jahres nochmals weiter zu: In der Rückrundentabelle wird das Duo punktgleich mit Darmstadt auf den hintersten drei Tabellenplätzen geführt.  <p> „Wenn man mit der einzigen Aktion des Gegners in Rückstand gerät und selbst so viel liegen lässt, wirkt sich das doppelt negativ aus“, analysierte Baumgartlinger nach dem zweiten verlorenen Liga-Spiel hintereinander.  </pre>


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